Es gibt Neuigkeiten aus Moosburg, die vor Freude und Aufregung sprudeln! Das Familiencafé KIMM verlässt nach gerade einmal vier Monaten die liebevoll gestalteten Räumlichkeiten des Second-Hand-Ladens „Bruder Jakob“. Am 18. Mai 2026 geht es zurück in die Bahnhofsstraße 1, wo es schon bald wieder ein offenes, einladendes Café für alle Altersgruppen geben wird. Die Entscheidung, die Räume zu wechseln, kam nicht von ungefähr – der Andrang im Bruder Jakob war einfach zu groß! Das KIMM hatte sich dort integriert, aber an Tagen mit vielen Besuchern wurde der Platz knapp. Wer kennt das nicht von Familienfeiern? Man hat einfach zu viele Gäste und zu wenig Platz!

Der Second-Hand-Laden „Bruder Jakob“ hat sich seit seiner Eröffnung im Februar als echter Renner erwiesen. Die Resonanz auf das Projekt des Tante Emma-Vereins Moosburg war durchweg positiv, und es wird bereits Gewinn erzielt! Das ist doch eine ermutigende Nachricht, die zeigt, dass die Gemeinschaft zusammenkommt, um nachhaltigen Konsum zu fördern und gleichzeitig Unterstützung für Eltern und Kinder zu bieten.

Ein neues Kapitel für KIMM

Die Rückkehr in die Bahnhofsstraße bedeutet frischen Wind und neue Angebote! Ein Krabbeltreff, der immer freitags von 9 bis 12 Uhr stattfindet, lädt ein, bei Kaffee und Kuchen entspannt zu plaudern und sich auszutauschen. Auch für andere spannende Veranstaltungen ist gesorgt: Der „Eventsday“ am Mittwoch bietet Familienberatung, während der „Doktor Donnerstag“ eine kurzfristige Kinderbetreuung während Arztterminen ermöglicht. Und wer hätte gedacht, dass samstags eine „Gemischte Tüte“ auf die kleinen Gäste wartet? Vorlesen, Babysingen, Klangschalen-Reisen, Puppentheater und Kinderschminken – das klingt nach einem bunten Programm, das sicher begeistert!

Das KIMM will Raum für Begegnungen bieten. Es ist kein Verzehrzwang vorhanden, sodass sich jeder ganz entspannt zurücklehnen kann. Ein Platz, wo man nicht nur einen Kaffee genießen kann, sondern auch die Möglichkeit hat, Freundschaften zu schließen – das ist das, was wir uns alle wünschen. Hier können Kinder malen, spielen oder kreativ basteln, während die Eltern sich unterhalten. Ein Ort der Entspannung und des kreativen Austauschs, wo jeder willkommen ist – auch Nichtmitglieder!

Ein Blick in die Zukunft

Die Schließung der Großtagespflege und die Rückkehr in die ursprünglichen KIMM-Räumlichkeiten ermöglichen es, das Angebot zu erweitern und noch besser auf die Bedürfnisse der Familien einzugehen. Die Kooperation mit „Bruder Jakob“ bleibt jedoch bestehen, was zeigt, dass hier ein starkes Netzwerk gewachsen ist, das auf gegenseitige Unterstützung setzt. Was für eine tolle Sache!

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Finanziell gestützt wird das Projekt auch durch Zuschüsse, die als Eigenmittel anerkannt werden. So wird sichergestellt, dass die Mittel zweckentsprechend verwendet werden, was für die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Projekts spricht. Dabei müssen alle beantragten Zuschüsse im Finanzierungsplan transparent ausgewiesen werden. Das ist eine verantwortungsvolle Herangehensweise, die Vertrauen schafft.

Mit dem Info- und Shoppingabend „Hallo Baby“ am 17. Juni ab 18 Uhr wird zudem ein weiteres Highlight für werdende Eltern geboten. Vorträge und Angebote zu Umstandsmode und Babybedarf – das klingt nach einem Rundum-Service, den sich die frischgebackenen Eltern nur wünschen können.

Das KIMM-Familienzentrum hat mit der Rückkehr in die Bahnhofsstraße und dem erweiterten Angebot die Chance, sich als zentraler Anlaufpunkt für Familien in Moosburg zu etablieren. Ein Ort, der nicht nur Kaffee und Kuchen serviert, sondern auch eine warme, einladende Atmosphäre bietet, in der sich jeder wohlfühlen kann. Die Aufregung steigt, und wir dürfen gespannt sein, was die Zukunft bringt!