In Forchheim tut sich gerade etwas Großartiges! Die IBL-Löttechnik hat ihren Hauptsitz in das Gewerbegebiet Breitweidig verlegt und damit nicht nur ihre Wurzeln um einige Kilometer verlagert, sondern auch frischen Wind in die Region gebracht. Ein Neubau mit einer beeindruckenden Fläche von 5000 Quadratmetern steht nun bereit, und das nicht ohne Grund. Hier werden neue Arbeitsplätze geschaffen, und die Mitarbeiterzahl soll von derzeit 7 auf 20 bis 30 aufgestockt werden. Das ist doch ein echter Lichtblick für die Region Oberfranken!

Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1985 von Helmut Leicht in Augsburg, bevor es 1992 nach Königsbrunn zog. Mit dem neuen Standort in Forchheim wird die Gesamtproduktionskapazität erheblich erweitert. Armin Leicht führt das Familienunternehmen seit 2017 in zweiter Generation und hat damit eine klare Vision vor Augen: IBL will internationaler Technologieführer im hochpräzisen Dampfphasenlöten elektronischer Baugruppen bleiben.

Einmalige Standortvorteile

Warum gerade Forchheim, fragt man sich? Die Antwort liegt auf der Hand: Die exzellente Autobahnanbindung, die Nähe zum Flughafen Nürnberg und der Zugang zu qualifizierten Fachkräften machen die Stadt zum idealen Standort. Ein Ort, an dem nicht nur die Technik voranschreitet, sondern auch die Menschen. Zur feierlichen Eröffnung ließen sich es sich Oberbürgermeisterin Martina Hebendanz, Landrat Hanngörg Zimmermann und IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfram Brehm nicht nehmen, ihre Glückwünsche auszusprechen. Ein herzliches Willkommen für die neuen Nachbarn!

IBL ist ein echter Global Player, der Kunden in über 70 Ländern beliefert und ein Netzwerk von mehr als 80 Vertriebspartnern unterhält. Das Unternehmen setzt auf nachhaltige lokale Lieferketten und hat sich damit ein Bekenntnis zu „Made in Germany“ auf die Fahnen geschrieben. Mit über 30 nationalen und internationalen Patenten zeigt IBL, dass Innovation und Fortschritt hier großgeschrieben werden. Die High-Tech-Anlagen finden Anwendung in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Medizintechnik und E-Mobilität – das sind keine kleinen Brötchen!

Die Bedeutung der Standortwahl

Doch was macht einen Standort wirklich attraktiv? Faktoren wie die Anzahl der Anwohner, das Einkommen, Bildungsniveau und die Altersstruktur spielen eine entscheidende Rolle. In Forchheim könnte man fast sagen, es liegt in der Luft: die Lebensqualität ist hoch, und das soziale Gefüge strahlt eine gewisse Stabilität aus. Wenn junge Familien, Paare oder auch Singles hier eine neue Heimat finden, profitieren alle davon. Die Kaufkraft im Umfeld ist entscheidend, um das wirtschaftliche Wachstum zu fördern.

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Und während die IBL-Löttechnik in Forchheim ihre neue Ära einläutet, kommen auch internationale Gäste aus Europa, der Türkei, Südkorea, Japan, China und den USA, um der Eröffnung beizuwohnen. Das ist nicht nur ein Zeichen für die Reichweite des Unternehmens, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit für interkulturellen Austausch.

So viel Positives, das sich hier entfaltet. IBL-Löttechnik ist mehr als nur ein Unternehmen – es ist ein Teil der Gemeinschaft, das mit seiner Innovationskraft und seinem Engagement für die Region einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Hier wird Zukunft gestaltet, hier wird zusammen gearbeitet und hier wird das „Made in Germany“ nicht nur versprochen, sondern gelebt.