Am Landratsamt Forchheim wurde kürzlich ein bedeutsames Kapitel geschlossen. Landrat Dr. Hermann Ulm verabschiedete langjährige Mitarbeiter, die über viele Jahre hinweg ihre Spuren hinterlassen haben. Ein Anlass, um innezuhalten und all das Gute zu würdigen, was diese Menschen für die Gemeinschaft geleistet haben. Jeder von ihnen hat seinen Teil dazu beigetragen, dass der Dienstbetrieb reibungslos läuft – und das ist keine Kleinigkeit! Es ist einfach beeindruckend, wie viel Herzblut sie in ihre Arbeit gesteckt haben.

Die Liste der Verabschiedungen ist lang und erzählt von zahlreichen Lebenswegen. Michael Reck beispielsweise, der am 1. Januar 1996 als Hausmeister ins Landratsamt eintrat, hat in seinen Jahren viel bewegt. Er kümmerte sich nicht nur um die Hochbaumaßnahmen und technische Anlagen, sondern war auch als Vertrauensperson der Schwerbehinderten aktiv – eine Rolle, die viel Empathie und Verständnis erfordert. Ein weiterer großer Abschied steht auch Andreas Lieb bevor, der 1991 als Schlosser begann und sich über die Jahre zum Gruppenführer für die Wertstofferfassung hocharbeitete. So viele Geschichten, die in der Luft hängen, wenn man an diese Menschen denkt!

Würdigung der Dienstjubiläen

Doch nicht nur Verabschiedungen standen auf der Agenda. Auch Dienstjubiläen wurden gefeiert – ein besonderes Highlight, wenn man bedenkt, wie viel Zeit und Engagement hinter einer solchen Zahl steckt. Marion Rossa-Schuster, Markus Freund, Christoph Stöhr, Nicole Liebe und Erwin Harrer durften sich über 25 Jahre im Dienst freuen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs! Sabine und Annette Dittrich sowie Otto Stöhr haben sogar 40 Jahre erreicht. Wow, das ist mal eine Ansage! Die Wertschätzung, die diesen Mitarbeitern zuteilwurde, zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in der formellen Anerkennung – eine Jubiläumszuwendung von 500 Euro ist da nur die Sahnehaube auf dem Kuchen.

Besonders spannend ist die Tatsache, dass diese Jubiläen im öffentlichen Dienst in Bayern rechtlich geregelt sind. Wer 25 Jahre Dienstzeit vollendet, erhält nicht nur diese Zuwendung, sondern oftmals auch einen Tag Dienstbefreiung. Eine kleine Entschädigung für all die Mühen, die man in seine Arbeit gesteckt hat. Und das ist auch wichtig, denn es zeigt die Wertschätzung für langjährige Treue und Hingabe.

Ein Blick in die Zukunft

Die Verabschiedungen sind nicht nur ein Abschied von alten Bekannten, sondern auch eine Gelegenheit, über die Zukunft nachzudenken. So wird zum Beispiel Herbert Meier, der als Heizungsbauer und Schulhausmeister arbeitete, im Februar 2026 in den Ruhestand gehen. Und auch die anderen, wie Adelheid Dresel, die seit 1984 im Landratsamt tätig ist, und Alfred Bystry, der für die Poststelle zuständig war, blickten zurück auf eine erfüllte Zeit. Jeder Abschied bringt eine gewisse Wehmut mit sich, doch gleichzeitig auch die Vorfreude auf das, was kommt. Neue Gesichter werden die Plätze dieser langjährigen Mitarbeiter einnehmen und frischen Wind in die Strukturen bringen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Insgesamt zeigt dieses Ereignis eindrucksvoll, wie wertvoll der Dienst im öffentlichen Bereich ist. Die Menschen, die dort arbeiten, halten nicht nur die Verwaltung am Laufen, sondern sind auch ein wichtiger Teil der Gemeinschaft. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich über Jahre hinweg für die Belange der Bürger eingesetzt haben! Es bleibt abzuwarten, welche neuen Geschichten in die Hallen des Landratsamts Forchheim einziehen werden.