Heute ist der 26.05.2026 und die Straßen in Dillingen an der Donau sind wieder einmal Schauplatz für Geschwindigkeitskontrollen. An einem einzigen Punkt in der Stadt wird geblitzt – und zwar auf der Werner-von-Siemens-Straße (PLZ 89407 in Donaualtheim). Die mobile Radarfalle wurde am Nachmittag um 15:42 Uhr gemeldet. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h gilt an diesem Standort. Wer also zu schnell unterwegs ist, könnte sich auf ein teures Erinnerungsstück in Form eines Bußgeldbescheids freuen. Übrigens, der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht offiziell bestätigt. Man könnte sagen, das ist wie ein Überraschungsei, nur dass es hier keine Schokolade gibt.

Im gesamten Stadtgebiet ist mit weiteren Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen. Die Polizei lässt sich nicht lumpen und hat ein wachsames Auge auf die Verkehrssicherheit. Es ist fast wie ein ständiges Spiel zwischen Autofahrern und der Polizei – wer wird schneller bemerkt? Aber Vorsicht: Die Toleranzabzüge, die bei Geschwindigkeitsmessungen gelten, sind nicht zu unterschätzen. Bei Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen. Über 100 km/h hingegen wird 3 Prozent des gemessenen Wertes abgezogen. Das klingt kompliziert, ist aber gesetzlich vorgeschrieben, um Messfehler auszugleichen. Ein bisschen wie die kleinen Fehler im Leben, die man manchmal einfach ignorieren möchte.

Toleranzabzüge und ihre Bedeutung

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat dafür gesorgt, dass diese Toleranzwerte einheitlich geregelt sind. Wenn der Toleranzabzug im Bußgeldbescheid fehlt, kann das Ganze anfechtbar sein. Manchmal kann es also von Vorteil sein, den Blick für die Details zu schärfen. Es ist nicht nur eine Frage der Geschwindigkeit, sondern auch des Verfahrens, das zur Messung verwendet wird. Mobile Blitzer sind, so sagt man, anfälliger für Bedienfehler als ihre stationären Kollegen. Das macht die Sache noch interessanter. Und die Tachos in den Fahrzeugen? Die zeigen oft mehr an, als tatsächlich gefahren wird. Ein bisschen wie der eigene Blick in den Spiegel, wenn man denkt, man hätte noch ein paar Kilo weniger – manchmal ist die Realität einfach gnadenlos.

Beispielsweise, wenn man innerorts mit 62 km/h geblitzt wird und nach dem Abzug von 3 km/h bleibt man bei 59 km/h stehen. Das mag nicht viel erscheinen, aber es sind immerhin 9 km/h zu viel. Und das kann schnell in einem Bußgeld und Punkten in Flensburg enden. Bei Überschreitungen ab 21 km/h wird’s ernst – und dann kann es auch schon mal zu einem Fahrverbot kommen, nicht gerade das, was man sich für das Wochenende gewünscht hat!

Ein Blick in die Zukunft

In Dillingen an der Donau ist die Situation also klar: Hier wird geblitzt, und zwar nicht zu knapp. Die mobilen Radarfallen sind Teil einer größeren Strategie, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Ganz gleich, ob man nun mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist – Sicherheit hat immer Vorrang. Die Menschen müssen sich einfach bewusst sein, dass die Polizei auch an unerwarteten Orten zuschlagen kann. Das Leben ist schließlich voller Überraschungen – und manchmal sind das keine angenehmen.

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Das Wetter spielt heute auch mit: Ein leichter Wind weht durch die Straßen, und die Sonne blitzt hin und wieder zwischen den Wolken hervor. Eine angenehme Atmosphäre, um vielleicht mal langsamer zu fahren und die Umgebung zu genießen. Aber, wie gesagt, nicht vergessen: Die mobile Radarfalle wartet bereits auf ihre nächsten „Opfer“. Also, vorsichtig fahren und die Geschwindigkeit im Blick behalten!