Heute ist der 15.05.2026 und während sich die Wolken über Dachau zusammenziehen, bleibt uns nichts anderes übrig, als einen Blick auf die bevorstehenden Wetterkapriolen zu werfen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den Abend eine Unwetterwarnung herausgegeben – und das betrifft einige Landkreise in Nieder- und Oberbayern. Wenn man auf die Wetterkarte schaut, sieht man, dass die Warnungen für schwere Gewitter (Stufe 2 von 4) bis 23 Uhr für die Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn, Landkreis und Stadt Landshut, Mühldorf am Inn sowie Altötting gelten. Das ist schon mal ein spannender Auftakt für das Wochenende!

Doch damit nicht genug, denn auch die Gegend um Pfaffenhofen an der Ilm und Dachau ist bis 22 Uhr betroffen. Und während wir uns auf das Gewitter vorbereiten, gibt es die Möglichkeit, dass in den höheren Lagen Schnee fällt! Ja, richtig gehört – in der Nacht zu Samstag könnte es in einigen Regionen zu glatten Straßen kommen. Das könnte in Traunstein, dem Landkreis und der Stadt Rosenheim sowie dem Berchtesgadener Land der Fall sein, wo eine Warnung vor Schneefall (Stufe 1 von 4) bis 10 Uhr am Samstag gilt.

Ein ungemütlicher Mix aus Wettererscheinungen

Die Wetterlage am Freitagabend ist alles andere als langweilig. Ein tiefes Druckgebiet und kalte, polare Meeresluft bringen nicht nur Gewitter, sondern auch kräftigen Wind mit sich. Im Süden sind einzelne Gewitter mit Graupel und Windböen bis 60 km/h zu erwarten. Das klingt nach einer stürmischen Nacht, die wir da vor uns haben! Die Gewitter lassen zwar zur Nacht nach, doch am Samstag kann es im Süden und Nordwesten erneut zu kurzen Gewittern kommen. Wer sich also auf einen ruhigen Abend freut, sollte vielleicht doch besser einen Plan B in der Hinterhand haben.

Die Alpen sind ebenfalls betroffen – dort sinkt die Schneefallgrenze auf 1200 bis 1000 Meter. Bis zum Morgen könnten dort 5 bis 10 cm Neuschnee fallen, in höheren Lagen sogar bis zu 20 cm! Das klingt nach einem perfekten Wetter für alle, die die Pisten unsicher machen wollen. Aber Vorsicht: Auch im Süden kann es lokal zu leichtem Frost bis -1 Grad kommen. Wer also zu spät aus dem Bett kommt, könnte von einer frostigen Überraschung begrüßt werden.

Wie wir uns vorbereiten sollten

Es ist also an der Zeit, sich auf das Wetter einzustellen. Wenn der Wind um die Ecken pfeift und die Wolken sich dunkel zusammenballen, ist es ratsam, die Pläne für die nächsten Tage zu überdenken. Es lohnt sich, die aktuellen Wetterwarnungen im Auge zu behalten. Der DWD informiert uns über alle kritischen Wetterlagen und zeigt uns auf einer Karte, wo wir am besten aufpassen sollten. Eingefärbte Landkreise zeigen uns die Gefahren an, während graue Landkreise uns beruhigen – hier gibt es derzeit keine Warnungen. Doch Vorsicht: Ein Landkreis kann gleichzeitig vor mehreren Wettergefahren warnen, sei es Windböen, Gewitter oder gar Schneefall.

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Der DWD hat vier Gefahrenstufen, die uns helfen, die Ernsthaftigkeit der Warnungen einzuschätzen – von einer einfachen Wetterwarnung (Stufe 1) bis hin zu extremen Wetterlagen (Stufe 4). Gerade jetzt, wo die Natur uns so unberechenbar erscheint, sollten wir also die Ohren offenhalten und uns auf alles vorbereiten. Wer weiß, vielleicht zaubert der Wettergott ja doch noch ein paar Sonnenstrahlen hervor, bevor wir in den nächsten Gewittersturm stürzen. Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig, als einen Blick auf die Wetterkarte zu werfen und zu hoffen, dass wir gut durch die Nacht kommen!