Heute ist der 19.05.2026, und in Bergkirchen, einem charmanten Ort im Landkreis Dachau, hat sich einiges getan. In der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Gemeinderats ging es hoch her. Die Atmosphäre war elektrisch, die Aufregung spürbar. Dagmar Wagner wurde als neue Bürgermeisterin vereidigt, und das von niemand Geringerem als Johann Groß, einem erfahrenen Ratsmitglied und Mitglied des Landtags. Ein feierlicher Moment, der die Weichen für die kommenden Jahre stellte.

Doch das war nur der Anfang. In der Sitzung wurden auch die neuen Gemeinderatsmitglieder vereidigt, darunter Karin Beittel, Martin Doll und viele mehr – insgesamt waren es neun, die sich nun der Verantwortung stellen. Martin Burgmair wurde mit 18 von 20 Stimmen zum zweiten Bürgermeister gewählt, während Johann Groß mit 19 Stimmen den dritten Bürgermeisterposten errang. Die Stellvertreter Johann Hörmann und Vitalis Glas stehen den neuen Führungspersönlichkeiten zur Seite und bringen frischen Wind in die Gemeindepolitik.

Spannende Ausschüsse und neue Aufgaben

Dagmar Wagner hat bereits klare Vorstellungen, wie sie die Gemeinde weiterentwickeln möchte. Sie schlug die Gründung von fünf Ausschüssen vor, die sich mit Themen wie Jugend, Umwelt und Wirtschaft befassen werden – ganz klar ein Schritt in die richtige Richtung! In jedem dieser Ausschüsse wird die Bürgermeisterin den Vorsitz übernehmen, bis auf den Rechnungsprüfungsausschuss. Da hat sie die Verantwortung an andere übergeben – ein kluger Schachzug!

Ein weiterer interessanter Punkt: Das Feuerwehrreferat wird aufgehoben, und die Aufgaben übernehmen nun Dagmar Wagner persönlich. Das zeigt, wie ernst sie ihre Verantwortung nimmt. Emma Stremplat und Andreas Kraut wurden als Jugendreferentin und stellvertretender Jugendreferent gewählt, während Karin Beittel einstimmig zur Kulturreferentin ernannt wurde. Michael Mayr wird als Vereinsreferent aktiv sein. Hier tut sich also einiges, und man kann gespannt sein, wie sich das auf die Gemeindearbeit auswirken wird.

Entschädigungen und Aufwandsentschädigungen

Ein wenig trockener, aber nicht weniger wichtig: Die ehrenamtlichen Gemeinderatsmitglieder werden mit einem jährlichen Pauschalbetrag von 300 Euro und einem Sitzungsgeld von 45 Euro entschädigt. Selbstständige Mitglieder dürfen sich über einen Stundenausgleich von 25 Euro freuen. Und die Referenten? Da sieht die Entschädigung wie folgt aus: Der stellvertretende Jugendreferent erhält 150 Euro, während der Jugendreferent mit 300 Euro nach Hause geht. Die Kulturreferentin kann sich sogar über 1200 Euro freuen, und der Vereinsreferent bekommt 600 Euro. Das zeigt, dass die Gemeinde Wert auf Engagement legt und es auch honoriert.

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Insgesamt ist die konstituierende Sitzung ein klares Zeichen für den Neuanfang in Bergkirchen. Die Weichen sind gestellt, und die neuen Amtsträger stehen bereit, um ihre Ideen und Visionen in die Tat umzusetzen. Man darf gespannt sein, wie sich die Gemeinde unter der neuen Führung entwickeln wird. Es wird mit Sicherheit spannend! Und das alles in einem Ort, der immer wieder zeigt, dass er lebendig und innovativ ist – ein echter Geheimtipp im Landkreis Dachau.