Heute ist der 11.06.2026 und ich sitze hier im Berchtesgadener Land, um über einige spannende Entwicklungen zu berichten, die uns alle betreffen. Das Entscheidungsgremium der EuRegio Traunstein, Berchtesgadener Land und Salzburg hat kürzlich die Genehmigung von 19 neuen Projekten angekündigt. Diese Projekte werden mit einem Fördervolumen von rund 335.000 Euro aus dem InterregVIA-Programm Bayern/Österreich 2021-2027 unterstützt. Ein ganz schöner Batzen, wenn man bedenkt, dass die Förderquote bei 75 Prozent der Gesamtkosten liegt! Es ist wirklich ermutigend, zu sehen, wie sich die Regionen zusammenraufen und gemeinsame Lösungen anpacken.

Die genehmigten Projekte sind vielfältig und umfassen 4 Mittelprojekte, 2 Kleinprojekte sowie 13 „people to people“-Projekte. Die Schwerpunkte sind klar: Klimaneutralität durch Kreislaufwirtschaft, Stärkung des Wirtschaftsstandortes, nachhaltiger Tourismus und vieles mehr. Wer hätte gedacht, dass Holzbau im alpinen Raum, mit seiner wunderschönen Architektur, so viel Aufmerksamkeit erhält? Die Technische Hochschule Rosenheim kümmert sich um die Dokumentation dieser Holzarchitektur. Auch die FH Salzburg hat mit „Lebensqualität gemeinsam gestalten“ ein Projekt ins Leben gerufen, das Perspektiven auf Tourismus, Wohnen und Arbeiten in der Region untersucht. Das klingt nach einer spannenden Reise!

Vielfalt der Projekte

Bei den Kleinprojekten ist das „Coole Kids für prima Klima 2.0“ ein echtes Highlight. Hier wird eine interaktive Mitmach-Ausstellung vom Klimabündnis Salzburg organisiert. Und das „JUST Culture für KMU“ des ei-Instituts Salzburg fördert eine konstruktive Fehlerkultur in kleinen und mittleren Unternehmen. Das hat doch Potenzial, oder? Was die „people to people“-Projekte angeht, so gibt es einige sehr interessante Initiativen. Beispielsweise der „Salzburg-bayerischer Grünland- und Weidetag“, der auf eine klimafitte Kulturlandschaft abzielt, oder das „Social Media 2.0“-Projekt, das Trends für die Erwachsenenbildung im EuRegio-Grenzraum untersucht. Hier wird ganz klar, dass Bildung und Austausch an erster Stelle stehen.

Die nächste Einreichfrist für „people to people“-Projekte ist der 30. September, während die Frist für Klein- und Mittelprojekte am 30. November endet. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Einreichung laufend möglich ist. Das Team der EuRegio-Geschäftsstelle steht den Antragstellern von der Projektidee bis zur Abrechnung unterstützend zur Seite, was die gesamte Sache viel einfacher macht.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Und während wir hier im Berchtesgadener Land von diesen regionalen Initiativen sprechen, möchte ich auch auf einige andere interessante Projekte eingehen, die in der Grenzregion aktiv sind. Das Projekt „MONT Mobility“ zum Beispiel hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Mobilitätspläne für städtische Knotenpunkte zu entwickeln. Dabei liegt der Fokus auf Städten wie Münster und Osnabrück. Auch „No Border Land“ fördert den kulturellen Austausch zwischen Osnabrück und Arnhem durch Tanz und Kunst – eine wunderbare Möglichkeit, um über kulturelle Grenzen hinweg zu wachsen!

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Insgesamt zeigt sich, dass die europäische Förderung über Interreg nicht nur dazu dient, finanzielle Unterstützung zu leisten, sondern auch einen übergeordneten politischen Kontext zu schaffen. Die Programme zielen darauf ab, wirtschaftliche, soziale und räumliche Unterschiede abzubauen und das Zusammenwachsen Europas zu fördern. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen koordiniert diese transnationale Zusammenarbeit und zeigt damit, wie wichtig diese Projekte für alle Beteiligten sind.

Die Fortschritte in der Förderung und Unterstützung innovativer Ansätze in Mobilität, Kultur und Infrastruktur sind einfach beeindruckend. Es bleibt spannend, zu beobachten, wie sich die Projekte entwickeln, und ich kann es kaum erwarten, die Ergebnisse zu sehen! Das Zusammenarbeiten über Grenzen hinweg – das ist es, was Europa schließlich ausmacht!

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