Heute ist der 16.07.2026 und die Wetterlage in Bayern ist alles andere als entspannt. Nur ein kurzer Blick aus dem Fenster könnte einem das Herz in die Hose rutschen lassen. Vor allem in den Landkreisen rund um den Bodensee und im Allgäu, wo der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor schweren Gewittern und Unwettern warnt. Orkanartige Böen, die bis zu 110 km/h erreichen können, und Starkregen von bis zu 30 Litern pro Quadratmeter pro Stunde – das sind keine kleinen Spielereien! Wenn man sich in der Region Kempten, Lindau oder Kaufbeuren aufhält, sollte man sich besser in Sicherheit bringen.

In der Tat, die Warnungen sind so umfassend, dass sie mehrere Landkreise und Städte betreffen. Besonders betroffen sind neben den bereits genannten Orten auch das Oberallgäu und das Unterallgäu. Und das ist noch nicht alles: Auch Hagel mit Korngrößen um die 2 cm wird erwartet. Wer denkt, das wäre schon genug, irrt sich gewaltig. Sturmböen um 80 km/h und weitere Gewitter drohen in anderen Teilen wie Ansbach und Augsburg. Die Liste der betroffenen Regionen ist lang und die Wetterlage könnte sich in den kommenden Stunden sogar noch verschärfen. Blitzschläge, herabstürzende Äste und Überflutungen – das klingt wie aus einem Katastrophenfilm!

Unwetterwarnungen und ihre Auswirkungen

Aktuelle Warnungen gelten bis 21 Uhr und betreffen unter anderem die Kreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen. Die Menschen sind aufgefordert, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden und Gewässer zu meiden. Das klingt nach einer klugen Entscheidung, wenn man bedenkt, dass die Wetterprognosen für die kommenden Tage eine ungemütliche Mischung aus Gewittern und Starkregen versprechen. Am Freitag wird die Lage noch kritischer, denn dann sind landesweit teils schwere Gewitter zu erwarten.

Die schwül-warme Luft, die sich über Deutschland staut, sorgt für ein gewitterträchtiges Klima. Ein Gewittertief zieht ostwärts über das Land, und während der Norden sich vielleicht etwas entspannen kann, müssen die Menschen im Süden auf der Hut sein. Anfangs sind lokal Starkregen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter möglich, dazu Hagel mit Korngrößen bis zu 3 cm und Orkanböen bis zu 120 km/h. Wahrscheinlich wird so mancher Keller in der Region vollaufen. Das ist schon ein bisschen unheimlich, oder?

Die kommenden Tage

In der Nacht auf Samstag wird es zwar etwas ruhiger, aber im Süden könnte es dennoch zu vereinzelten Gewittern kommen. Ab Freitagabend sind steife Böen bis 60 km/h an der Nordsee zu erwarten, was die Lage weiter anheizt. Die nächste Aktualisierung der Wetterlage steht für den Freitagmorgen an, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt.

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Die vorangegangenen Gewitter und Unwetter haben bereits zu Schäden und Einsätzen der Feuerwehr geführt. Wer das Gefühl hat, die Natur spielt gerade verrückt, hat damit nicht Unrecht. Man fragt sich, wo das alles hinführen soll und ob wir uns nicht besser darauf einstellen sollten, die nächsten Tage lieber drinnen zu verbringen. Schließlich, auch wenn das Wetter manchmal unberechenbar ist, sollten wir auf die Warnungen hören und uns auf die ungemütlichen Stunden vorbereiten.

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