Am 8. Mai 2026 ist es wieder einmal Zeit, die engagierte Jugend in der Region Augsburg zu feiern! Bei der diesjährigen Preisverleihung des Renovabis Schülerwettbewerbs haben Jugendliche der Brunnenschule Königsbrunn den ersten Preis für ihr beeindruckendes Projekt zum Thema „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ gewonnen. Die Veranstaltung, die im Rahmen der Renovabis-Pfingstaktion stattfand, wurde mit einem feierlichen Gottesdienst eröffnet und zieht die Aufmerksamkeit auf die bedeutenden sozialen Beiträge, die unsere jungen Menschen leisten.

Insgesamt haben 13 Klassen aus dem Bistum Augsburg an diesem Wettbewerb teilgenommen. Neben der Brunnenschule konnten auch die Ganztagsschüler der Wirtschaftsschule Max-von-Pettenkofer in Neuburg a. d. Donau einen Preis mit nach Hause nehmen. Ihr Projekt, bei dem sie regelmäßig das Seniorenzentrum besuchten, wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet – und das Preisgeld von 600 Euro ist sicher auch ein schöner Anreiz für solche ehrenamtlichen Einsätze. Dritte wurden die Schülerinnen und Schüler des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums St. Ottilien, die eine Spielzeugversteigerung für soziale Zwecke organisierten und dafür 400 Euro erhielten. Zudem gab es einen Sonderpreis, der an die Mädchenrealschule Maria-Ward in Kempten für deren inklusive Projekte mit 250 Euro honoriert wurde.

Ein starkes Zeichen der Mitmenschlichkeit

Weihbischof Florian Wörner lobte den unermüdlichen Einsatz der Jugendlichen, insbesondere für die Bedürftigen bei der Königsbrunner Tafel. Seine Worte hallten durch den Raum und berührten alle Anwesenden. Professor Harald Lesch betonte in seiner Rede, wie wichtig gemeinschaftliche Aktivitäten gerade in Krisenzeiten sind. Und das hat er recht! In einer Zeit, in der viele Menschen mit Unsicherheiten und Herausforderungen kämpfen, sind solche Initiativen wie ein Lichtblick in der Dunkelheit.

Regierungspräsidentin Barbara Schretter hob die Vielfalt der Projekte hervor und stellte fest, wie positiv deren Einfluss auf das gesellschaftliche Miteinander ist. Es ist inspirierend zu sehen, wie Jugendliche Verantwortung übernehmen und sich für benachteiligte Menschen einsetzen. Ihre Tätigkeiten fördern nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern stärken auch die Mitmenschlichkeit, die oft in der Hektik des Alltags verloren geht.

Jugendliche als Motor des Wandels

Die Bedeutung solcher Engagements lässt sich nicht hoch genug einschätzen. Jugendliche sind eine wichtige Triebkraft für gesellschaftlichen Wandel. Indem sie sich in sozialen Projekten engagieren, übernehmen sie Verantwortung und gestalten aktiv ihre Gemeinschaft mit. Solche Initiativen sind nicht nur lehrreich, sie bieten auch eine Plattform, um Werte wie Empathie und soziale Verantwortung zu lernen. Wer kennt das nicht? Ein Besuch bei älteren Menschen oder eine kleine Spendenaktion kann nicht nur deren Leben bereichern, sondern auch das eigene.

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Das Engagement in sozialen Projekten fördert das Selbstbewusstsein und das Gemeinschaftsgefühl. Die Jugendlichen lernen, Herausforderungen zu meistern und entdecken ihre eigenen Fähigkeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Clean-up-Aktionen in Parks, Bildungsinitiativen zum Umweltschutz oder die Organisation von sozialen Aktivitäten geht – jede kleine Handlung zählt!

Und so bleibt zu hoffen, dass dieses Engagement nicht nur in einem Wettbewerb gipfelt, sondern auch als Beispiel für andere Jugendliche dient. Denn wenn wir die nächste Generation anregen, sich aktiv einzubringen, dann geht es nicht nur um die Projekte selbst – es geht um die Werte, die wir ihnen mit auf den Weg geben.