Heute ist der 20.05.2026 und in Ursensollen, einem charmanten Teil des Landkreises Amberg-Sulzbach, wird es richtig spannend. Der Gemeinderat hat jüngst den neuen Haushalt für 2026 verabschiedet, und ich kann euch sagen, das war ein echtes Spektakel! Mit einem knappen Ergebnis von 9:7 Stimmen wurde ein Plan auf den Weg gebracht, der nicht nur die Finanzen auf Vordermann bringen soll, sondern auch kräftige Investitionen in die Zukunft der Gemeinde beinhaltet.

Albert Geitner, der scheidende Bürgermeister von der Freien Wählergruppe (FW), wurde gebührend verabschiedet. Es war rührend zu sehen, wie Horst Lihl (FW) und Norbert Mitlmeier (SPD) ihm für seinen unermüdlichen Einsatz dankten. Auch die Mitglieder des Gemeinderats, die nicht mehr dabei sein werden – darunter erfahrene Politiker wie Lihl, Mitlmeier und Fehlner – erhielten Dankesurkunden und kleine Präsente. Nach so vielen Jahren im Dienst ist das wirklich eine nette Geste.

Ein Haushalt mit Weitblick

Der Haushalt umfasst sowohl den Verwaltungshaushalt als auch den Vermögenshaushalt. Für das Jahr 2026 sind Einnahmen und Ausgaben von etwa 10,3 Millionen Euro im Verwaltungshaushalt vorgesehen. Die Ausgaben sind – wie man so schön sagt – kein Pappenstiel. Allein die Kreisumlage schlägt mit 3,16 Millionen Euro zu Buche! Aber da kommt auch ein bisschen frisches Geld ins Spiel: Die Gemeinde plant eine Kreditaufnahme von einer Million Euro, um die anstehenden Projekte zu realisieren.

Die Investitionen sind durchaus bemerkenswert. Die größte Einzelmaßnahme ist der Neubau des Rathauses für stolze 870.000 Euro. Aber auch die Feuerwehr wird nicht vergessen: Fast eine Million Euro fließen in neue Fahrzeuge und Gerätehäuser. Das ist wichtig – schließlich sind die Feuerwehren das Rückgrat jeder Gemeinde! Außerdem stehen 660.000 Euro für die Gemeindeverbindungsstraße und 500.000 Euro für den Kanalbau bereit. Da kann man nur hoffen, dass die Baustellen nicht zu lange dauern!

Ein Blick in die Zukunft

Die Verschuldung der Gemeinde wird zwar von 3,15 Millionen Euro auf 3,8 Millionen Euro steigen, doch die Pro-Kopf-Verschuldung bleibt mit 1000,79 Euro unter dem Durchschnitt des Landkreises von 1598 Euro. Das ist ein kleiner Lichtblick! Und die Steuerhebesätze bleiben stabil – Grundsteuern A und B bei 235 Prozent und die Gewerbesteuer bei 350 Prozent. Damit wird die finanzielle Belastung für die Bürger nicht erhöht, was sicher auf Wohlwollen stößt.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kommunalpolitik sind die Bürgerbeteiligung und die Transparenz. Die Gemeinderatssitzungen sind öffentlich und jeder kann sich einbringen. Das ist das Herzstück unserer Demokratie auf kommunaler Ebene. Bürger können Fragen stellen, Anregungen geben und somit aktiv an der Gestaltung ihrer Gemeinde teilnehmen. Es ist nicht nur ein Recht, sondern auch eine Verantwortung, die eigene Stimme zu erheben und mitzugestalten – schließlich geht es um die eigene Nachbarschaft.

In der Kommunalpolitik dreht sich alles um die Entwicklung der Gemeinde, die Umsetzung von Infrastrukturprojekten, und die Verwendung der Haushaltsmittel. Es ist ein ständiger Balanceakt zwischen den Wünschen und Bedürfnissen der Bürger und den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde. Und manchmal kann das ganz schön herausfordernd sein! Aber genau hier zeigt sich, wie wichtig ein engagierter Gemeinderat ist, der auch in schwierigen Zeiten die richtigen Entscheidungen trifft.

In diesem Sinne bleibt zu hoffen, dass die geplanten Maßnahmen auch tatsächlich umgesetzt werden. Der neue Haushalt bietet eine solide Grundlage für eine positive Entwicklung von Ursensollen! Es bleibt spannend, wie sich die Situation weiterentwickeln wird – und welche neuen Herausforderungen auf die Gemeinde zukommen. Und wir werden natürlich genau hinschauen!