Heute ist der 19.07.2026 und die Stadt Ulm erstrahlt im festlichen Glanz des Schwörmontags! Was für ein aufregendes Wochenende steht uns bevor! Die Feierlichkeiten beginnen schon am Freitag, dem 17. Juli, mit einer Uni-Absolventenfeier um 17 Uhr. Die Stimmung hebt sich weiter bei der „Schwör mal!“ Party ab 19 Uhr – und für gerade mal 15 Euro gibt’s das Ticket dazu. Ein Schnäppchen, um in die festliche Atmosphäre einzutauchen!

Der Samstag, 18. Juli, wird zur wahren Augenweide – mit dem Schwörkonzert im Ulmer Münster um 19 Uhr. Die Klänge von Händel, Mozart, Grieg und Mendelssohn werden durch die hohen Hallen schallen, und die Eintrittspreise sind mit 12,25 bis 34,25 Euro auch nicht zu verachten. Und dann, nach Einbruch der Dunkelheit, die Lichterserenade! Tausende von Teelichtern auf den Ulmer Schachteln, die sanft die Donau hinunter treiben. Ein Bild, das sich ins Gedächtnis brennt. Mein Tipp: Sichert euch rechtzeitig einen Platz – mindestens eine Stunde vorher, sonst steht man unter Umständen am falschen Ort!

Der Schwörmontag: Tradition und Spaß

Der Höhepunkt, der Schwörmontag, fällt dieses Jahr auf den 20. Juli. Ein Tag, der nicht nur der Feier gewidmet ist, sondern auch tief in der Geschichte verwurzelt ist. Er erinnert an den „Großen Schwörbrief“ von 1397, der die gemeinsame Stadtregierung von Adligen und Bürgern festlegte. Am Schwörmontag wird der Oberbürgermeister einen Eid ablegen, der Gerechtigkeit und Gleichheit betont. Am Vormittag um 11 Uhr ist die Schwörfeier, ein feierlicher Akt, der die Bürger zusammenbringt.

Am Nachmittag heißt es dann: Nabada! Ein Wasserumzug auf der Donau, der um 16 Uhr startet. Tausende von Teilnehmern auf bunten Gummitieren, Schlauchbooten und Luftmatratzen – das ist ein Spektakel! Die Themenboote sind nicht nur kreativ, sondern auch gesellschaftskritisch, thematisieren lokale, bundes- und weltpolitische Themen. Liveübertragungen sorgen dafür, dass auch die Daheimgebliebenen nichts verpassen. Und das Publikum hat die Chance, die Themenboote zu bewerten! Das gibt’s nicht alle Tage.

Feiern bis in die Nacht

Nach dem Nabada wird die Stadt zur Partymeile! Mit kostenlosen Open-Air-Konzerten und Feiern in den Gaststätten und Clubs wird die Nacht zum Tag. Die Friedrichsau bietet eine ruhige Atmosphäre, wo man sich bei Livemusik in den Biergärten entspannen kann – Schlager, Jazz oder Easy Listening. Ganz anders sieht es in der Innenstadt aus, wo das Leben pulsiert und die Menschenmengen durch die Straßen ziehen. Und im oberen Fischerviertel haben die Wirte clever einen DJ organisiert, um das Gedränge zu minimieren und eine entspannendere Stimmung zu schaffen – einfach genial!

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Die Friedrichsau hat auch wieder ihren Schlangenweg geöffnet! Der Fußweg verbindet die Biergärten und Essstände, wo man die Leckereien der Region genießen kann. Aber Achtung – in der Friedrichsau könnte die Sicht auf die Lichter bei der Serenade eingeschränkt sein, denn das Wasser fließt dort langsamer. Die Wilhelmshöhe auf der Ulmer Seite hingegen bietet ruhige Plätze mit passabler Sicht auf das Spektakel. Wer also die Lichter der Serenade bewundern möchte, sollte sich dort einen Platz suchen.

Insgesamt verspricht das Schwörwochenende eine Mischung aus Tradition und modernem Feiern, die sowohl Einheimische als auch Besucher aus der Ferne anzieht. Ein Fest, das die Gemeinschaft stärkt und die Herzen der Menschen in Ulm zusammenbringt – und das auf eine ganz besondere Art und Weise. Also, auf ins Getümmel und das Beste aus diesem unvergesslichen Wochenende machen! Ulm, wir sind bereit!

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