In Tuttlingen, wo Handwerk und Innovation sich die Hand reichen, gibt es aufregende Neuigkeiten! Hier starten die Handwerkskammern Konstanz und Aachen gemeinsam mit der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen ein Pilotprojekt, das frischen Wind in die Ausbildung bringen soll. Das Projekt mit dem klangvollen Namen „Design Thinking im Handwerk“ hat nun einen bedeutenden Schritt gemacht, und das ganz offiziell mit einem Förderbescheid des Bundes über stolze 1,3 Millionen Euro. Wow, das ist schon mal eine Ansage, oder? Ziel ist es, kreative Methoden in der handwerklichen Ausbildung zu erproben und damit gewerkübergreifendes Denken zu fördern. Georg Hiltner, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Konstanz, äußert sich voller Stolz über die Bundesförderung und die Möglichkeiten, die sich dadurch eröffnen.

Ein ganz besonderer Ort für diese kreative Entfaltung ist der neu eingerichtete Kreativraum an der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen. Hier sollen die Auszubildenden nicht nur ihre Ideen entwickeln, sondern auch lernen, wie man diese in die Tat umsetzt. Der Raum ist in verschiedene Zonen unterteilt – von der Ideenfindung bis zur Präsentation. Und das Beste? Ausgestattet ist dieser Kreativraum mit modernster Technik, wie 3-D-Druckern und Laserschneid- und Graviermaschinen. Wer könnte da nicht kreativ werden? Die ersten Schulungen beginnen bereits 2026, und professionelle Trainer der Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg stehen bereit, um die Ausbilder zu schulen. Diese werden anschließend in der Lage sein, die Methode selbstständig mit ihren Auszubildenden anzuwenden.

Ein Platz für Kreativität und Teamarbeit

Im Kreativraum sollen die Teilnehmer Kundenaufträge analysieren, Ideen entwickeln, Prototypen bauen und neue Prozesse entwerfen. Das klingt nach einer Menge Spaß – und nach einer hervorragenden Möglichkeit, Teamarbeit und kreatives Denken zu fördern! Die Idee ist, dass verschiedene Gewerke zusammenkommen und in einem interdisziplinären Ansatz Lösungen erarbeiten. Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) unterstützt dieses Vorhaben, und zwar nicht nur finanziell, sondern auch durch laufende Evaluationen, um sicherzustellen, dass die Methode stets an die Bedürfnisse der Handwerksbetriebe angepasst wird.

Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Jürgen Wagenmann vom Institut für KMU und Handwerk an der Allensbach Hochschule Konstanz. Das klingt nach einer fundierten Basis, um Design Thinking nachhaltig in die überbetriebliche Ausbildung zu integrieren. Wer möchte da nicht Teil einer solch dynamischen Entwicklung sein? Für interessierte Betriebe und Ausbildende gibt es Informationsveranstaltungen am 29. April und 05. Mai, in denen sie mehr über die Möglichkeiten erfahren können.

Der Kreativraum ist somit nicht nur ein Raum, sondern ein Ort der Inspiration und der Zusammenarbeit. Hier wird das Handwerk neu gedacht, und die Auszubildenden sind eingeladen, ihren Ideen freien Lauf zu lassen. Zugegeben, das ist ein echter Meilenstein, und wir sind gespannt, wie sich das Projekt weiterentwickeln wird. Wer mehr erfahren möchte, kann sich auf der Website der Handwerkskammer Konstanz informieren: Hier klicken!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren