Heute ist der 11.05.2026, und während die Sonne sanft über den Schwarzwald-Baar-Kreis scheint, gibt es spannende Neuigkeiten aus Königsfeld. Der Jugendbeirat hat sich etwas ganz Besonderes vorgenommen: eine Erweiterung des Downhill-Parcours „Drop“ bei der Königshöhe. Bürgermeister Fritz Link und Jugendreferent Johannes Menton haben das Vorhaben in einer Sitzung vorgestellt, und die Jugendlichen sind mehr als begeistert!
Die Idee zur Erweiterung kam von einer Gruppe junger Leute, die den Antrag auf neue Strecken gestellt hat. Nach ersten Gesprächen gibt es Hoffnung, dass die Erweiterung im bestehenden Gestattungsvertrag mit der Forstbehörde Platz findet. Das ist doch mal eine gute Nachricht! Ursprünglich dachte man an bis zu drei Strecken im Areal, und nun haben die Mitglieder des Jugendbeirates bereits zwei mögliche Varianten besichtigt. Beide Optionen nutzen den oberen Teil des bestehenden Parcours als Startpunkt – das klingt nach Nervenkitzel pur!
Gespräche und Herausforderungen
Das nötige Gefälle für die Erweiterung ist gegeben, und jetzt wartet man auf einen Termin mit der Planungsfirma. Dabei sollen auch das Forstamt und die Untere Naturschutzbehörde einbezogen werden. Während der Besichtigung wurde ein nicht genehmigter Streckenabschnitt mit einer entfernten Rampe angesprochen – ein bisschen wie ein Geheimtipp für die Abenteuerlustigen unter den Mountainbikern. Aber hey, es gibt auch versicherungsrelevante Umstände, die beim Selbstbau bedacht werden sollten. Sicherheit geht schließlich vor!
Ein weiteres Thema, das angesprochen wurde, war die Müllproblematik an der Bank. Die Verantwortlichen wurden gebeten, darauf zu achten, dass der Platz sauber bleibt. Es wäre ja schade, wenn die Natur unter dem Spaß leidet, nicht wahr? Um die Erweiterung voranzutreiben, wurde eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, bestehend aus Mitgliedern des Jugendbeirates, Nutzern des Parcours und Jugendreferent Johannes Menton. Eine tolle Initiative, die zeigt, wie wichtig die Stimme der Jugend ist!
Jugendarbeit und Gemeinschaftsaktivitäten
Auch im Jugendkeller tut sich einiges. Die konstanten Besucherzahlen – vor allem für Dart und Kicker – zeigen, dass der Raum gut angenommen wird. Zudem sind Turniere angedacht, und der Raum kann auch für kleinere Feierlichkeiten genutzt werden. Da wird bestimmt der eine oder andere spannende Abend zusammenkommen! In Erdmannsweiler gibt es ebenfalls Neuigkeiten: Zwei Räume im Dorfgemeinschaftshaus stehen seit Jahren ungenutzt. Vielleicht kann man hier auch etwas bewegen?
Der Natursportpark bietet verschiedene Aktivitäten, doch auch hier bleibt die Müllproblematik nicht unbemerkt. Vielleicht können die neuen Initiativen der Gemeinde helfen, das Ganze auf Vordermann zu bringen. Im Sommer soll zudem ein Open-Air-Kino im Solara stattfinden – das klingt nach einem perfekten Plan für einen lauen Abend unter freiem Himmel! Und nicht zu vergessen, ein offener Grillabend beim Jugendclub ist ebenfalls geplant, um auf die Jugendarbeit in der Gemeinde hinzuweisen. So viel Engagement ist wirklich bewundernswert!