Im Unterkirnacher Rathaus wurde kürzlich ein emotionaler Abschied gefeiert: Ulrike Haberstroh und Artur Makowe traten in den wohlverdienten Ruhestand. Fast alle Verwaltungsmitarbeiter fanden sich ein, um den beiden langjährigen Weggefährten die letzte Ehre zu erweisen und ihre wertvolle Arbeit zu würdigen.
Ulrike Haberstroh blickt auf eine beeindruckende Karriere von 44 Jahren im öffentlichen Dienst zurück, die im Mai 1982 ihren Anfang nahm. Ihre Reise begann bei der Stadt Triberg, wo sie 1979 ihre Ausbildung zur Verwaltungsangestellten absolvierte. In den verschiedenen Bereichen des Unterkirnacher Rathauses, zuletzt im Personalbereich, hinterließ sie ihre Spuren. Patrick Seng, erster Bürgermeister-Stellvertreter, ehrte sie für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Lebensleistung.
Ein wertvoller Beitrag zur Gemeinde
Artur Makowe, der seit Juli 1993 in der Gemeinde tätig war, wurde ebenfalls mit viel Lob bedacht. Martin Kuberczyk, zweiter Bürgermeister-Stellvertreter, hob hervor, wie Makowe vom Rechnungsamt über die Gemeindekasse bis hin zum Leiter des Unterkirnacher Werkhofs gewachsen ist. Seine kontinuierliche Weiterbildung machte ihn zu einer wichtigen Stütze der Gemeinde, insbesondere in der Grundstücks- und Gebäudeverwaltung. Die Anwesenden zollten beiden Verabschiedeten durch langanhaltenden Applaus Anerkennung.
Mit über 40 Jahren im öffentlichen Dienst für Haberstroh und über 33 Jahren für Makowe, sind ihre Abschiede mehr als nur persönliche Meilensteine. Sie stehen stellvertretend für die vielen Menschen, die täglich im Hintergrund arbeiten, um das Gemeindeleben reibungslos zu gestalten. Die nachhaltigen Spuren, die Makowe hinterlässt, werden sicherlich noch lange im Gemeindegebiet spürbar sein.
Ein Blick in die Zukunft
Der Lebenslauf beider Mitarbeiter spiegelt nicht nur ihre beruflichen Stationen, sondern auch ihre Fähigkeiten und Erfolge wider. Ein gut strukturierter Lebenslauf ist im öffentlichen Dienst entscheidend, um die nächsten Schritte im Berufsleben zu planen. Dabei gilt es, klare und ehrliche Informationen zu präsentieren, die den eigenen Werdegang nachvollziehbar machen.
Insgesamt zeigt dieser Abschied, wie wichtig langjährige Bindungen in der Gemeinde sind und wie wertvoll die Erfahrungen der scheidenden Mitarbeiter für die kommenden Generationen sein können. Es bleibt zu hoffen, dass ihre Nachfolger die Traditionen fortführen und ebenso engagiert zum Wohle der Gemeinde beitragen.