Am 12. Juli 2026, an einem strahlenden Sommertag, fand in Rottweil ein ganz besonderer Ehrenamtsnachmittag statt. Die Veranstaltung, die im künftigen Gelände der Landesgartenschau stattfand, diente dazu, die engagierten Ehrenamtsträger der Stadt zu würdigen. Oberbürgermeister Christian Ruf war persönlich vor Ort, um den vielen fleißigen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken. „Rottweil blüht auf – Wir sagen Danke!“ lautete das Motto des Tages, und das spürte man in der Luft: Es war ein Fest des Zusammenhalts und der Gemeinschaft!

Zahlreiche Partner unterstützten diese liebevoll organisierte Veranstaltung. Darunter waren die Landesgartenschau Rottweil 2028 gGmbH, die Mitmach-Initiative Rottweil, der DRK-Kreisverband Rottweil, das Altenzentrum St. Elisabeth, die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn, das Vinzenz-von-Paul-Hospital, das Mehrgenerationenhaus Kapuziner und die BruderhausDiakonie im Landkreis Rottweil – um nur einige zu nennen. Bei Kaffee, Kuchen und Musik fand ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern statt. Man merkte sofort, wie wichtig diese Netzwerke für das gesellschaftliche Miteinander sind.

Ein Blick in die Zukunft

Das Gelände der künftigen Landesgartenschau war an diesem Tag nicht nur ein Ort der Ehrung, sondern auch ein Schauplatz für Führungen und Vorträge. Die Besucher hatten die Gelegenheit, mehr über die Pläne für die Landesgartenschau 2028 zu erfahren. Die Vorfreude auf dieses große Event, das Rottweil in ein blühendes Paradies verwandeln soll, war spürbar. Die Webseite rw2028.de bietet übrigens noch viele weitere Informationen dazu – ein Besuch lohnt sich!

Aber was macht das Ehrenamt wirklich so wertvoll? Es sind nicht nur die Taten, die die Gesellschaft zusammenhalten. Ehrenamtliche setzen sich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl ein, oft ohne viel Aufhebens darum zu machen. Die positive Veränderung in sozialen, umweltbezogenen und kulturellen Bereichen ist unermesslich und oft unbemerkt. Das Engagement dieser Menschen bringt frischen Wind in die Gemeinschaft und fördert ein aktives, solidarisches Miteinander. Manchmal sind es die kleinen Dinge – ein Lächeln, eine helfende Hand – die einen großen Unterschied machen.

Das Ehrenamt ist ein Zeichen für eine lebendige Zivilgesellschaft. Es zeigt, dass wir die Fähigkeit haben, unser Umfeld aktiv zu gestalten. Ohne diese freiwilligen Helfer wäre vieles in unserer Stadt nicht möglich. Die Selbstorganisation und das freiwillige Engagement sind zentrale Elemente des Ehrenamts. Und irgendwie – das ist das Schöne daran – wird man Teil von etwas Größerem, das über sich selbst hinausgeht.

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