In der kleinen Gemeinde Neuler, wo man gerne noch „Grüß Gott“ sagt und die Nachbarn einander kennen, tut sich einiges. Mit rund 3300 Einwohnern wächst die Gemeinde stetig – und das nicht nur in Zahlen, sondern auch in Lebensqualität. Bürgermeisterin Sabine Heidrich wurde kürzlich mit über 95 Prozent der Stimmen in ihre zweite Amtszeit gewählt. Das ist ein klares Zeichen des Vertrauens, und es zeigt, dass die Bürger hinter den Plänen stehen, die Neuler in eine blühende Zukunft führen sollen.

Ein besonders spannendes Vorhaben ist der parkähnliche Ausbau des Areals bei der Lehmgrube. Hier soll ein Ort für Naherholung entstehen, wo man die Seele baumeln lassen kann – vielleicht beim Picknick oder beim Spaziergang mit dem Hund. Aber das ist nur eines von vielen Projekten. Die Gemeinde entwickelt sukzessive Bauflächen, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Geplant sind neue Baugebiete nördlich des alten Wasserturms und am Ortsausgang in Richtung Espachweiler. Auch seniorengerechte Wohnungen an der Fuggerstraße stehen auf der Agenda, um den Wünschen der älteren Generation nach barrierefreiem Wohnen im Ortskern gerecht zu werden. Die Nachfrage ist da, und das ist wichtig!

Sanierungen und Förderungen für Neuler

Die Gemeinde hat sich auch in das Landessanierungsprogramm aufgenommen, was einer echten Aufwertung gleichkommt. Mit dieser städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme „Ortsmitte“ wird ein Fördertopf aktiviert, der sowohl kommunale als auch private Maßnahmen anregen soll. Da wird’s spannend! Die Mittel kommen von Bund, Land und Kommune und sollen dabei helfen, die Infrastruktur zu verbessern – von der ärztlichen Versorgung bis hin zu Klimaschutzmaßnahmen. Ein echter Rundumschlag für die Lebensqualität in Neuler!

Besonders erfreulich ist, dass Eigentümer im Sanierungsgebiet ermutigt werden, sich bei der Gemeindeverwaltung oder der STEG Stadtentwicklung GmbH zu melden. Diese fungiert als Sanierungsberater und wird sicherlich viele hilfreiche Tipps parat haben. Ob es um Abbrüche, Modernisierungen oder private Begrünungsmaßnahmen geht – hier tut sich eine Menge!

Große Projekte mit Blick auf die Zukunft

Ein weiteres bedeutendes Projekt der Gemeinde ist die Sanierung der Schlierbachhalle, die mit Kosten von ca. 8 Millionen Euro veranschlagt ist. Über 5 Millionen Euro an Fördermitteln sind bereits kalkuliert – das klingt nach einer soliden Unterstützung! Hier wird nicht nur ein Ort für Veranstaltungen und Feste entstehen, sondern auch ein Anziehungspunkt für die gesamte Region.

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Die demografische Entwicklung wird von der Gemeinde aktiv beobachtet, und die Infrastrukturmaßnahmen sind bereits in vollem Gange. So wird auch die Trinkwasserversorgung durch zwei Tiefbrunnen gesichert, wobei aufgrund strengerer gesetzlicher Vorgaben Investitionen notwendig sind. Die Ganztagesbetreuung an der Brühlschule und in den Kindergärten wird ebenfalls kontinuierlich beobachtet, um den Bedarf rechtzeitig zu decken. Das zeigt, dass Neuler nicht nur auf die Gegenwart achtet, sondern auch vorausschauend plant.

Insgesamt ist die Gemeinde Neuler ein Ort, an dem sich einiges bewegt. Die Ehrenamtlichen und Vereine sind die wahren Säulen der Ortsgemeinschaft, die von der Verwaltung tatkräftig unterstützt werden. Es bleibt spannend, wie sich Neuler in den kommenden Jahren entwickeln wird. Die Weichen sind gestellt – und sie scheinen in die richtige Richtung zu zeigen!

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