Heidenheim, ein Ort, der für seine Leidenschaft für den Fußball bekannt ist, hat einen neuen Co-Trainer, der nicht nur die Geschichte des 1. FC Heidenheim (FCH) mitschreibt, sondern sie auch geprägt hat: Marc Schnatterer. Mit 40 Jahren bringt er nicht nur Erfahrung, sondern auch eine tiefe Verbundenheit zu seinem Verein mit. Ehemaliger Kapitän und Rekordspieler, hat Schnatterer in 457 Pflichtspielen unglaubliche 121 Tore erzielt und 127 weitere vorbereitet. Das ist schon eine Hausnummer! Sein Engagement für den FCH bleibt ungebrochen, und Vorstandsvorsitzender Holger Sanwald hebt die prägende Rolle hervor, die Schnatterer im Verein gespielt hat.

Sein Vertrag als Co-Trainer wurde nun unterzeichnet, und Schnatterer wird sich künftig auf das Offensivspiel, Standardsituationen und die Entwicklung einzelner Spieler konzentrieren. Das klingt nach einer spannenden Herausforderung! Der Fußball in Deutschland ist ständig in Bewegung, und Schnatterer ist bereit, seine neu erworbenen Fähigkeiten einzubringen. Vorfreude ist spürbar, wenn er über seine neue Aufgabe spricht, und die Verbundenheit zum Verein ist in seinen Worten deutlich zu hören.

Ein Schritt in die Trainerwelt

Die Reise von Schnatterer in die Trainerwelt ist zudem mit seiner erfolgreichen Ausbildung zur DFB-A-Lizenz verbunden. Diese hat er als Cheftrainer der FCH U17 absolviert. Die Ausbildung, die am 26. Januar 2025 begann und am 4. November 2025 mit der Prüfung endete, hat ihm nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praktische Fähigkeiten. Er hat sieben Präsenzphasen durchlaufen, die Themen wie Spielstrukturen, Trainingsplanung sowie Mannschaftsführung abdeckten – allesamt entscheidende Aspekte für einen Trainer! Mit der A-Lizenz ist er befugt, Teams im Nachwuchsbereich bis zur U19 sowie im Herrenbereich bis einschließlich Regionalliga als Cheftrainer zu leiten. Außerdem kann er auch als Co-Trainer in den ersten drei deutschen Profiligen tätig sein.

Seine aktive Karriere hat Schnatterer vor zweieinhalb Jahren beendet, doch die Leidenschaft für den Fußball ist ungebrochen. Er beschreibt die Ausbildung als wertvoll und lehrreich, mit intensivem Austausch unter den Teilnehmern. Ganz nach dem Motto: „Gemeinsam lernt man besser!“ Der Lehrgang stellte eine zusätzliche Herausforderung dar, da er neben seiner Tätigkeit im HARTMANN NLZ stattfand. Aber wie sagt man so schön? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Die DFB-A-Lizenz und ihre Bedeutung

Ein wichtiger Aspekt, den Schnatterer bei seiner Lizenzierung durchlaufen hat, war die Einreichung vieler Unterlagen. Über die DFB-Akademie mussten Bewerber vollständige und formatgerechte Unterlagen im Bewerbungsportal einreichen – und zwar alles online! Änderungen wie das Hochladen des erweiterten Führungszeugnisses und ärztlichen Attests gingen ebenfalls einher mit der neuen Bewerbungsphase. Der DFB hat hier einen modernen Schritt gewagt, um den Prozess zu optimieren.

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Die Leidenschaft für den Fußball steht bei Schnatterer im Mittelpunkt. Ob auf dem Platz oder in der Trainerbank – es ist ein unaufhörliches Streben nach Erfolg. Und jetzt, als Co-Trainer beim FCH, wird er seine Erfahrungen und seine Liebe zum Spiel weitergeben. Ein neuer Abschnitt beginnt für ihn und den Verein, und die Fans können gespannt sein, was die Zukunft bringt!

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