Heute ist der 8.06.2026, und im Landkreis Göppingen geht es ordentlich zur Sache! Ein Messfahrzeug, ausgestattet mit dem hochmodernen Messsystem Argus, ist derzeit auf den Straßen unterwegs. Ziel? Ganz klar: Der Zustand der Kreisstraßen in den Landkreisen Esslingen und Göppingen soll erfasst werden. Die Schniering GmbH aus Essen hat den Auftrag übernommen, und das ist nicht einfach nur ein Job – es ist eine Mission für die Straßenqualität!

Das gesamte Kreisstraßennetz erstreckt sich über beeindruckende 600 Kilometer, wovon 308 Kilometer auf Esslingen und 289 Kilometer auf Göppingen entfallen. Das Messsystem Argus liefert dabei objektive, präzise und belastbare Basisinformationen. Mit Lasermesssystemen wird die Längs- und Querebenheit der Fahrbahnen bestimmt. Und das ist noch nicht alles! Kamerasysteme fangen Umgebungs- und Oberflächenbilder der Straßen ein, um Schäden wie Risse, Flickstellen und Ausbrüche akribisch zu dokumentieren.

Die Details des Messverfahrens

Die Erfassung findet nur bei trockener Fahrbahn statt – ein kleiner Kniff, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Sollte das Wetter nicht mitspielen, kann sich der Zeitraum bis zum 15. August natürlich verschieben. Und was passiert mit den gesammelten Daten? Sie dienen als Grundlage für die Straßenbauprogramme, die von 2028 bis 2032 geplant sind. Das ist wie ein Blick in die Zukunft, der den Straßenverkehr in der Region nachhaltig beeinflussen wird.

Das Argus-System ist multifunktional und kann nicht nur für kommunale Nebenstraßen eingesetzt werden, sondern auch für Autobahnbefahrungen. Ehrlich gesagt, es ist ziemlich beeindruckend, wie flexibel diese Technologie ist. Sie wird sogar jährlich von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zertifiziert, was die Qualität nochmals unterstreicht.

Die Bedeutung der Straßeninfrastruktur

Jetzt mag man sich fragen, warum das Ganze so wichtig ist. Nun, unsere Straßen sind die Lebensadern der Mobilität! Über 120.000 Fahrzeuge pro Tag auf modernen Straßen in Deutschland verlangen nach einer ständigen Aktualisierung der Erhaltungsmanagement- und technischen Regelwerke. Die Straßeninfrastruktur ist vielschichtig – da gibt es nicht nur die Fahrbahnen, sondern auch Ingenieurbauwerke wie Brücken und Tunnel. Man muss sich das vorstellen wie ein komplexes Uhrwerk, bei dem jedes Teil perfekt ineinandergreifen muss.

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Die Straßenbefestigung hat eine geplante Nutzungsdauer von 30 Jahren, und die verschiedenen Materialien, die zum Einsatz kommen, haben unterschiedliche Lebensdauern. Zum Beispiel variiert die Nutzungsdauer von Asphaltdeckschichten zwischen 12 und über 25 Jahren. Das ist schon eine Menge, wenn man bedenkt, wie viel Verkehr wir täglich haben. Daher ist die regelmäßige Überwachung des Zustands von Fahrbahnen und Brücken von höchster Bedeutung – um so früh wie möglich Schäden zu erkennen und zu beheben.

Die Erhaltung von Brücken ist zudem entscheidend für die Tragfähigkeit im gesamten Straßennetz. Es werden große Projekte wie Brückenerneuerungen genauso berücksichtigt wie kleine Maßnahmen wie Rissverguss. Letztendlich sind sie alle Teil des großen Ganzen, das uns sicher von A nach B bringt.

Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.