Am Samstag, dem 22. Mai 2026, um 15:30 Uhr, wird es ernst für die SpVgg Freudenstadt. Sie reisen zum vorletzten Auswärtsspiel in der Landesliga nach Schwenningen. Es könnte ein spannendes Duell werden, auch wenn die Partie für beide Teams tabellarisch kaum Bedeutung hat. Trainer Elvedin Djekic hat klare Erwartungen: eine konzentrierte Leistung seiner Mannschaft. Schließlich gibt es noch einiges zu gewinnen – nicht nur Punkte, sondern auch wertvolle Erfahrungen für die kommende Saison!
In der letzten Begegnung gegen den SV Nehren hätten die Freudenstädter einen Punkt holen können. Das ärgert Djekic, denn solche Chancen müssen genutzt werden. Am Freitag spielt zudem die zweite Mannschaft von Freudenstadt, die mit einem Sieg die Liga sichern könnte. Ein richtiger Doppelschlag, wenn man so will! Und währenddessen plant Djekic, sich auf einen starken Gegner vorzubereiten, denn Schwenningen hat sich in der Winterpause verstärkt. Man darf gespannt sein, wie sich das auswirkt!
Der Blick zurück und nach vorne
<pIm Hinspiel hat die SpVgg Freudenstadt knapp gewonnen, was die Stimmung aufhellte. Patrick Ostojic war der Held des Tages: zwei Tore per Strafstoß! Ein wahres Nervenspiel für die Fans, die sich auch jetzt wieder auf eine packende Begegnung freuen. Aber es gibt auch Veränderungen im Team. Lukas Finkbeiner wird Freudenstadt verlassen und wechselt als spielender Co-Trainer zum SV Wittendorf. Ein Verlust, der schmerzt, aber gleichzeitig auch neue Perspektiven eröffnet.
Die Vorbereitungen auf die nächste Saison laufen bereits auf Hochtouren, nicht nur in Freudenstadt. In der Fußball-Landesliga gibt es auch abseits des Platzes viel Bewegung. Clubs arbeiten an ihren Kadern, um gut aufgestellt in die neue Saison zu starten. So verlängern beispielsweise der SV Bevern und BW Lohne II ihre Verträge mit wichtigen Spielern und Trainern. Auch der SC SFN Vechta ist im Viertelfinale des Bezirkspokals und hat schon einen Trainerwechsel für den Sommer 2026 angekündigt. Es bleibt also spannend!
Ein Blick auf die Konkurrenz
Eintracht Nordhorn hat jüngst Trainer Christoph Hemlein verloren, der im November 2025 zurücktrat. Er führte den Verein im Sommer 2023 zurück in die Landesliga, doch die Gründe für seinen Rücktritt bleiben nebulös. Und während die Kader in Nordwestdeutschland also kräftig umgekrempelt werden, gibt es auch Abgänge zu verzeichnen. Kacper Lazaj verlässt den BV Garrel und zieht es zurück nach Polen – manchmal ist das Fußballleben einfach so.
Mit all diesen Veränderungen und Herausforderungen im Hintergrund bleibt die Frage, wie sich Freudenstadt gegen Schwenningen schlagen wird. Der Fokus liegt klar auf den letzten drei Spielen. Djekic will, dass seine Jungs alles rausholen, was geht. Und das, obwohl die Partie an sich nicht mehr viel für die Tabelle bedeutet. Es geht um die Ehre, um den Spaß am Spiel. Und darum, die Fans nicht zu enttäuschen. Man darf gespannt sein, wie sich diese Begegnung entwickeln wird!