Heute ist der 15. Mai 2026, und in Freiburg im Breisgau wird ein bedeutender Schritt in der Entwicklung des Stiftungsmanagements gefeiert. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau hat sich neu aufgestellt und integriert ihr bewährtes Stiftungsmanagement in ein Kompetenzzentrum für Generationenmanagement. Das ist nicht nur ein Schritt in die Zukunft, sondern auch eine Hommage an 200 Jahre Unternehmensgeschichte und 25 Jahre Stiftung für die Bürgerschaft. Wow, was für ein Jubiläum!

In den letzten 40 Jahren hat die Sparkasse ein bemerkenswertes Portfolio aufgebaut: Vier eigene Stiftungen, acht Treuhandstiftungen und zwanzig Stiftungsfonds. Das sind nicht nur Zahlen, sondern Ausdruck des Engagements für unsere Gemeinschaft. Die Aufgaben im Stiftungsmanagement sind vielseitig und reichen von den ersten Gesprächen mit Stiftern über die Einrichtung von Stiftungen bis hin zur laufenden Betreuung. Hier wird nicht nur verwaltet, sondern auch gelebt, was Stiftungen ausmacht: das Fördern von Werten und die Unterstützung guter Anliegen.

Ein neues Kompetenzzentrum für Generationen

Das neu gegründete Kompetenzzentrum Generationenmanagement hat das Ziel, eine ganzheitliche Begleitung bei Vermögensübergaben zwischen Generationen anzubieten. Diese umfassende Unterstützung umfasst nicht nur die Nachlassberatung, sondern auch die Themen Stiftungen und Testamentsvollstreckung. Jörg Heilmann, der neue Leiter des Generationenmanagements und Geschäftsführer des Stiftungsmanagements, wird zusammen mit Antje Klinger das Team leiten. Ein starkes Duo, das die Weichen für eine gute Zukunft stellt!

Eine Stiftung zu gründen, kann für viele Menschen eine sinnvolle Möglichkeit sein, Werte weiterzugeben und Vermögen zu fördern. Stiftungen sind nicht nur ein Privileg einer kleinen Elite; viele Stiftungsprojekte bleiben oft im Verborgenen, wobei die Sparkassen hilfreiche Berater sind, um das passende Modell zu finden. Die Überlegung, ein Herzensanliegen als Zweck der Stiftung zu wählen, ist dabei entscheidend. Auch die rechtlichen und steuerlichen Aspekte spielen eine große Rolle, und hier unterstützt das Stiftungsmanagement mit Rat und Tat.

Vielfalt der Stiftungsmodelle

Es gibt eine Vielzahl von Stiftungsmodellen, die für unterschiedliche Bedürfnisse und Situationen geeignet sind: Familienstiftungen beispielsweise dienen dem Wohl einer oder mehrerer Familien, während unternehmensverbundene Stiftungen die Firma als Teil des Stiftungsvermögens einbeziehen. Bei der Gründung einer Stiftung ist es wichtig, sicherzustellen, dass sie langfristig finanziert werden kann. Das bedeutet, laufende Einnahmen zu erzielen, um den finanziellen Grundstock zu erhalten. Kompliziert? Vielleicht ein bisschen, aber genau hier kommt die Expertise der Sparkasse ins Spiel!

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Und wie sieht’s mit der Realität aus? Es gibt Warnzeichen für unseriöse Stiftungsmodelle: Wenn eine Stiftung als Anlagemöglichkeit angepriesen wird oder die Einbeziehung von Rechtsexperten und Steuerberatern fehlt, sollten die Alarmglocken läuten. Es ist einfach entscheidend, sich von Fachleuten informieren zu lassen, bevor man den Schritt wagt.

Marc Winsheimer und Katrin Morat bleiben der Sparkasse ebenfalls erhalten und sich um die Kommunikation sowie das gesellschaftliche Engagement kümmern. Ein starkes Team, das die Werte und Traditionen der Sparkasse weiterträgt und gleichzeitig neue Impulse setzt. In Freiburg wird also nicht nur Geschichte geschrieben, sondern auch Zukunft gestaltet.