In Baden tut sich was! Das Grandhotel Sauerhof, ein Juwel der Stadt, steht vor einer umfangreichen Revitalisierung. Der neue Eigentümer, Jürgen Hesz, hat sich ernsthaft mit der Herausforderung befasst, die altehrwürdige Substanz des Hotels zu bewahren und gleichzeitig frischen Wind hineinzubringen. Vor gut einem Jahr hat Hesz die Liegenschaft erworben, nachdem der vorherige Betreiber in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Jetzt wird es spannend!

Am 16. Juli wurden die Pläne bei der Bezirkshauptmannschaft zur Genehmigung eingereicht. Ein umfassendes Konzept liegt vor, das in Zusammenarbeit mit dem Architekten und Miteigentümer Markus Wolfesberger entwickelt wurde. Er betont, dass die Planung inzwischen abgeschlossen ist. Der Erhalt der historischen Substanz ist ein zentrales Anliegen – keine großen Eingriffe in die Bausubstanz sind vorgesehen. Stattdessen wird der bestehende Gebäudekomplex saniert, dazu kommen einige durchdachte Erweiterungen.

Geplante Veränderungen und Investitionen

Die Investitionssumme für das gesamte Projekt beläuft sich auf etwa 40 Millionen Euro. Wow, das ist eine Hausnummer! Die Bauzeit wird auf 14 bis 16 Monate geschätzt, wobei der tatsächliche Baubeginn frühestens zwei Monate nach Erteilung der Genehmigungen erfolgt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, aber man hofft auf einen Start im Herbst oder spätestens im Frühjahr 2027.

Was bringt die Zukunft? Geplant sind 111 Zimmer, das sind 20 weniger als zuvor, aber dafür wird der Wellnessbereich ausgebaut und es wird eine Tiefgarage mit 77 Stellplätzen errichtet. Eine Überdachung des Innenhofs mit einer Glaskuppel soll ebenfalls Teil des neuen Konzepts werden. Das klingt doch nach einem Ort, an dem man sich gerne verwöhnen lässt!

Die nächsten Schritte

Die Gespräche mit der Stadt Baden und dem Bundesdenkmalamt laufen bereits. Bürgermeisterin Carmen Jeitler-Cincelli hat die professionelle Vorbereitung des Projekts bestätigt und die Stadtregierung verfolgt aktiv das Ziel, den Hotelstandort Baden zu stärken. Die Anrainer und Nachbarn wurden zu einem Informationsgespräch eingeladen, die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Das gibt Hoffnung!

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Der nächste Schritt ist die Festlegung eines Termins für die Bauverhandlung in den kommenden Wochen. Zwei konkrete Betreiberangebote für den künftigen Betrieb liegen bereits vor. Ein Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren, der sogar zwei Mal um fünf Jahre verlängert werden kann, ist ausgearbeitet. Diese Flexibilität könnte sich als Gold wert erweisen!

Insgesamt scheint das Projekt auf einem soliden Weg zu sein. Die Eigentümer und das Team hinter dem Sauerhof sind optimistisch und arbeiten engagiert an der Umsetzung. Und während wir auf die Genehmigungen warten, bleibt zu hoffen, dass der Sauerhof bald wieder in neuem Glanz erstrahlt und ein beliebtes Ziel für Gäste aus nah und fern wird. Wir dürfen gespannt sein!

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